Fünf Männer und eine Leidenschaft: das Kochen. In der vierten Staffel von «SRF bi de Lüt – Männerküche» kochen die fünf Kandidaten für die Mütter ihrer Konkurrenten. Denn es sind die Mütter, die ihre Söhne mit dem Kochvirus angesteckt haben. Mit einem Dreigangmenü versucht jeder, diese Frauen zu überzeugen. Denn die Mütter sind es auch, die den Sieger der «Männerküche» 2016 küren. In der dritten Folge stellt Renato Hauser aus Sursee LU seine Kochkünste unter Beweis.
Seine ersten Kochversuche hat Renato Hauser bereits als kleiner Bub und auf dem Spielzeugherd gemacht; er bevorzugte als Menü die Omelette, zur Perfektion getrimmt versteht sich. Geblieben ist dem 27-jährigen Geologiestudenten die Leidenschaft für das Kochen. Die Menüauswahl hat sich unterdessen erfreulicherweise vervielfältigt.
Heute legt Renato Wert auf frische und regionale Küche, im Alltag eher schnell zubereitet, denn der junge Vater schenkt seine Zeit gerne auch Sohn Fabio und Freundin Marina. Und wichtig: Preiswert müssen die Zutaten sein. Die junge Familie lebt mit knappem Budget, eingekauft wird, was gerade als Aktion zu haben ist. Renato wird die Mütter seiner Mitstreiter deshalb sicher nicht mit Filet beglücken. Er zieht ganz andere Trümpfe aus seinem Ärmel, denn: Billig ist nicht gleich ungeniessbar.




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